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	<title>Bruno Gmünder</title>
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	<description>Bruno Gmünder - News</description>
	<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 12:16:31 +0000</pubDate>
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		<title>Comic-Zeichner Zack im Interview</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 10:44:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmuth Täuber</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Comic]]></category>

		<category><![CDATA[Interviews]]></category>

		<category><![CDATA[Bike Boy]]></category>

		<category><![CDATA[Fillion]]></category>

		<category><![CDATA[Midnightman]]></category>

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		<description><![CDATA[Zack zeichnet Comics für schwule Männer - seit 35 Jahren. Sein neues Buch &#8220;Bike Boy&#8221; ist gerade erschienen und bietet vier herrlich versaute Geschichten. Im Interview spricht er über seine Anfänge, Tom of Finland und die Kunst, mit Comics die Phantasie anzuregen.
1969 begann deine Karriere als Illustrator und Comic-Zeichner. Einige Jahre später erschienen erstmals Arbeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2523" title="Zack Bike Boy" src="http://www.brunogmuender.com/wp-content/uploads/2010/08/bike-boy_newspreview_150px.jpg" alt="" width="149" height="150" />Zack zeichnet Comics für schwule Männer - seit 35 Jahren. Sein neues Buch &#8220;Bike Boy&#8221; ist gerade erschienen und bietet vier herrlich versaute Geschichten.<span id="more-2522"></span> Im Interview spricht er über seine Anfänge, Tom of Finland und die Kunst, mit Comics die Phantasie anzuregen.</p>
<p><strong>1969 begann deine Karriere als Illustrator und Comic-Zeichner. Einige Jahre später erschienen erstmals Arbeiten von dir in dem explizit schwulen Magazin HIM. Wie kam es dazu?</strong></p>
<p>Nachdem ich auf das Heft aufmerksam geworden bin, habe ich erstmal meinen Mut zusammennehmen müssen, um eine Ausgabe zu kaufen. Es enthielt einen Comicstrip von jemandem, dessen Name ich vergessen habe. Der Inhalt wurde durch die amateurhafte zeichnerische Umsetzung komplett zunichte gemacht, und ich dachte, das kann ich besser. Anfang 1975 habe ich einen Comic eingereicht. Irgendwann kam eine Antwort von einem Editor von Playguy, quasi ein Schwestermagazin von HIM. Die nahmen den Comic, ich machte noch einen zweiten und fertigte ein paar Illustrationen für Storys an. So fing alles an.</p>
<p><strong>Gab es strikte Regeln dafür, was du in den Strips zeigen durftest und was nicht?</strong></p>
<p>Die Regel war &#8220;Keine Erektionen&#8221;. Das hieß, ein Schwanz durfte nicht um mehr als 45 Grad nach oben gehen. Außerdem keine sichtbare Penetration und kein Oralverkehr. Aber das waren Grenzen, die man gut ausreizen konnte.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-2524" title="bike-boy_zack" src="http://www.brunogmuender.com/wp-content/uploads/2010/08/bike-boy_illus-1.jpg" alt="" width="394" height="554" /></p>
<p><strong>Hast du dich beeinflussen lassen von Tom of Finland oder anderen schwulen Illustratoren?</strong></p>
<p>Ich kannte die Arbeiten von Tom of Finland, aber für meinen Geschmack waren die Körper, die er zeichnete, viel zu übertrieben. Ich legte meine Phantasie eher in die Handlung. Ich will, dass meine Zeichnungen realistisch aussehen, so dass es aussieht, als ob es tatsächlich passieren kann.</p>
<p><strong>Nachdem HIM eingestellt wurde, hast du lange Zeit keine schwulen Grafiken mehr gemacht. Für das Magazin MEATMEN hast du dann wieder damit angefangen. Wie kam&#8217;s dazu?</strong></p>
<p>Ich habe diese erotischen Sachen über all die Jahre weitergezeichnet, für mich selbst, alles Hardcore. Irgendwann stolperte ich über MEATMEN und dachte mir, ich versuche es einfach und reiche einen Hardcore-Comicstrip ein. Das war der Bike Boy, den ich in einer Softcore-Version bereits für HIM entworfen hatte. MEATMEN veröffentlichte die Geschichte und ich habe daraufhin noch ein paar Ausgaben lang mitgewirkt. Allerdings war die Arbeit lausig bezahlt, 15 Dollar pro Seite, was sich nicht wirklich lohnte. Außerdem wollte man bei der Themenauswahl mitreden, meine Charaktere wurden als unpassend angesehen und so weiter. Es machte keinen Spaß mehr, war eher Schinderei, also bin ich wieder ausgestiegen.</p>
<p><strong>Warum hast du dir für deine erotischen Arbeiten das Pseudonym Zack zugelegt. Du zeichnest auch für viele Jugendbücher und dein Stil besitzt einen hohen Wiedererkennungswert. </strong></p>
<p>Zack ist mein Pseudonym für die Hardcore-Sachen. Ich wollte nicht unnötigerweise das Ansehen meines Jugendbuch-Verlages belasten. Mir ist durchaus klar, dass Anhänger meiner Arbeit sich dadurch nicht täuschen lassen.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-2525" title="bike-boy_zack" src="http://www.brunogmuender.com/wp-content/uploads/2010/08/bike-boy_illus-4.jpg" alt="" width="394" height="559" /><br />
<strong>Wie effektiv denkst du, können pornografische und erotische Comics sein, verglichen mit Foto und Film? Welche besondere Möglichkeit bieten Comics?</strong></p>
<p>Manche Leute werden durch Zeichnungen einfach nicht erregt, aber für die, die nicht unbedingt echte Menschen in Aktion sehen müssen, können Comics sehr erregend sein. Es ist einfacher, gewisse erotische Fantasien auf dem Papier umzusetzen, als im Film. Ich kann meine Figuren machen lassen, was ich möchte, egal, ob das nun physisch möglich ist oder nicht. Du kannst bestimmte Stimmungen entstehen lassen und hast die volle Kontrolle.</p>
<p><strong>Es gibt tolle Storys, die es nicht in Bike Boy geschafft haben. Hast du genug Material für einen zweiten Band?</strong></p>
<p>Wenn Bike Boy sich gut genug verkauft, habe ich auf jeden Fall genügend unveröffentlichter Geschichten, falls der Bruno Gmünder Verlag sich für eine Fortsetzung entschließt.</p>
<p>(Interview übernommen mit freundlicher Genehmigung von <em>www.paulgravett.com)</em></p>
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		<title>Schwule Kicker? Julian Altmann im Gespräch über Homos und Profifussball</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 13:04:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmuth Täuber</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[General]]></category>

		<category><![CDATA[Interviews]]></category>

		<category><![CDATA[Julian Altmann]]></category>

		<category><![CDATA[Players]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist er&#8217;s oder ist er es nicht? Im deutschen Profifußball hat sich bisher noch nie ein Spieler als homosexuell geoutet. Die &#8220;Suggest&#8221;-Funktion des Internetsuchdienstes Google, die jedes Suchwort während der Eingabe automatisch um die Begriffe erweitert, mit denen es am häufigsten kombiniert wird, beweist aber: Ob Lahm oder Neuer, Mertesacker oder Friedrichs - die Frage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://www.brunogmuender.com/wp-content/uploads/2010/08/dermittelstuermer-cover.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2497" title="dermittelstuermer-cover" src="http://www.brunogmuender.com/wp-content/uploads/2010/08/dermittelstuermer-cover.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ist er&#8217;s oder ist er es nicht? Im deutschen Profifußball hat sich bisher noch nie ein Spieler als homosexuell geoutet. <span id="more-2496"></span>Die &#8220;Suggest&#8221;-Funktion des Internetsuchdienstes Google, die jedes Suchwort während der Eingabe automatisch um die Begriffe erweitert, mit denen es am häufigsten kombiniert wird, beweist aber: Ob Lahm oder Neuer, Mertesacker oder Friedrichs - die Frage nach der sexuellen Orientierung unserer Top-Sportler scheint die Fans zu beschäftigen; bei etlichen Spielernamen schlägt Google das Wort &#8220;schwul&#8221; als eine der meistgenutzten Suchergänzungen vor.</p>
<p style="text-align: left;">Davon, dass in der Bundesliga tatsächlich keine Homosexuellen spielen, ist kaum jemand ernsthaft überzeugt - auch die Spieler selbst nicht. Wer aber in Sachen Outing den Anfang machen würde, auch das ist jedem klar, würde sich einem Spießrutenlauf aussetzen, dessen Ausmaße nicht absehbar sind.</p>
<p style="text-align: left;">Der Autor <strong>Julian Altmann</strong> legt nun mit seinem Debütroman <strong>&#8220;Der Mittelstürmer&#8221;</strong> einen bewegenden und spannenden Roman zum Thema vor. Hauptfigur ist der fiktive Profi-Kicker Marc Kliff, der die Karriereleiter steil nach oben klettert, während er als Privatmensch mit der Tatsache hadert, dass er sich zu Männern hingezogen fühlt. Einfühlsam und ohne unrealistische Schönmalerei schildert Altmann Kliffs Kampf.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Julian, ohne zuviel aus dem Inhalt verraten zu wollen: Dein Buch wird einem schwulen Profi-Kicker sicherlich nicht als Leitfaden für ein erfolgreiches Coming Out dienen; in sportlicher Sicht ist die Bilanz für die Hauptfigur negativ.</strong></p>
<p style="text-align: left;">Wenn Du rein von der Profisportkarriere ausgehst, gebe ich Dir recht. Oder man müsste über den Begriff &#8220;Erfolg&#8221; im allgemeinen Nachdenken. Für mich kann Marc, die Hauptfigur, nach allem, was er erlebt, authentischer und freier leben. Und dadurch hat er viel an Lebensqualität gewonnen.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><img class="size-medium wp-image-2498      aligncenter" title="players_screen_int02-kopie" src="http://www.brunogmuender.com/wp-content/uploads/2010/08/players_screen_int02-kopie.jpg" alt="" width="365" height="491" /></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><strong>Was hat dich überhaupt zu dem Buch inspiriert und inwieweit hast du dich dafür an der Realität unserer Fußballbundesliga orientiert?</strong></p>
<p style="text-align: left;">Ich habe Freunde im Profifußball. Dadurch kenne ich diesen Bereich ein wenig. Und die Menschen die ich dort kennengelernt habe, sind offen, liberal und haben mit dem Thema &#8220;Schwul&#8221; kein Problem. Was mir bei den Recherchen für den Mittelstürmer aufgefallen ist: In dem Umfeld, diesem ganzen Mythos Fußballwelt drum herum, ist für dieses Thema kein Platz. Schwulsein wird entweder zu Tode geschwiegen, als Schimpfwort verwendet oder es wird behauptet, im Fußball gäbe es keine Schwule. Besonders in den Funktionärsbereichen gibt es darüber immer noch eine eingefahrene, weltfremde Meinung.</p>
<p style="text-align: left;">Junge Spieler kommen in einem Alter zum Fußball, in dem sie noch lernfähig sind. Junge Menschen, die vielleicht mit diesem Thema keine Probleme hätten. Aber dann werden sie den ganzen Tag mit Sprüchen wie: &#8220;Spiel nicht wie eine Schwuchtel&#8221; oder &#8220;Der warme Bruder wird was erleben in der Dusche&#8221; zugemüllt. Wie sollten sie sich in so einem Umfeld einen gesunden Zugang zum Thema &#8220;Schwul&#8221; verschaffen? Dann kommt ja noch der Gruppenzwang dazu. Keiner will als Außenseiter dastehen. Ich denke, allein der Druck, sich als Fußballer zu etablieren, ist groß genug.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Kampagnen für Integration und gegen Drogenmissbrauch sind längst Standard, metrosexuelle Fußballer sind konsensfähig, schwule Fanclubs werden zunehmend präsenter. Woran liegt es, dass dieser letzte Schritt - offen schwule Profi-Kicker - immer noch in so weiter Ferne scheint?</strong></p>
<p style="text-align: left;">Ich wäre sehr glücklich, wenn ich diese Frage beantworten könnte. Ich denke, es braucht ehrgeizige, engagierte Menschen die an diesem Thema kontinuierlich dranbleiben. Konservative Strukturen aufzuweichen, einen Pardigmenwechsel in der Gesellschaft zu erarbeiten braucht seine Zeit. Aber ich bin mir sicher, dass es gelingt. Momentan habe ich das Gefühl, dass alles ein wenige langsamer passiert. Wir befinden uns in einer Wirtschaftskrise und in so einer Zeit greifen vielen Menschen wieder auf sehr konservative Werte zurück. Sie brauchen eine strenge Struktur um sich in schwierigen Zeiten festhalten zu können. Geht es ihnen wieder besser, denke ich, werden sie auch wieder offener für Themen, die sie nur peripher betreffen.</p>
<p style="text-align: left;"><img class="size-medium wp-image-2506      aligncenter" title="players_screen_int37-kopie" src="http://www.brunogmuender.com/wp-content/uploads/2010/08/players_screen_int37-kopie.jpg" alt="" width="380" height="511" /></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><strong>Hätte die Geschichte von Marc anders ausgehen können, wenn er von Anfang an ehrlich zu sich selbst gewesen wäre? </strong></p>
<p style="text-align: left;">Meiner Meinung nach wäre er, wenn er sich von Anfang an zu seiner Homosexualität bekannt hätte, nie so weit  gekommen. Mag sein, dass er dann in einem anderen Bereich ein für sich besseres Leben gefunden hätte. Aber in der momentanen Situation des Profi-Fußballs wäre ein Outing mit einem Karriere-Ende verbunden. Allein der Druck dem ein geouteter Spieler ausgesetzt wäre, ist für einen Profisportler nicht lebbar.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Was denkst du, wie sähe die Situation für einzelne Spieler aus, wenn Bundesliga-Mannschaften geschlossen ein Signal setzen würden: &#8220;Homo oder Hetero - uns ist das egal!&#8221;.  Und warum scheint das nicht möglich, wo sich doch längst viele einzelne Fußballer stark machen für Akzeptanz?</strong></p>
<p style="text-align: left;">Ich denke es ist möglich, aber ich bin auch ein sehr positiv denkender Mensch. Es braucht seine Zeit. Wenn wir die Geschichte betrachten, hat sich in den letzten 30 Jahren viel zum Positiven entwickelt. Natürlich geht es mir und wahrscheinlich vielen anderen auch zu langsam, aber es bewegt sich. Menschen entwickeln schon mal Ängste vor dem Unbekannten, verteidigen ihre Strukturen. Meiner Meinung nach geht das nur mit positivem Vorleben anderer Lebensentwürfe.</p>
<p style="text-align: left;">Ich lebte vor Jahren in einer schwulen Beziehung in einem Dorf. Anfangs war es schwierig. Wir brauchten sehr viel Kraft und vor allem Selbstbewusstsein. Aber nach einem Jahr begann die Dorfgemeinschaft uns zu akzeptieren. Sie lernte uns als Menschen kennen und verlor die Angst oder die Skepsis vor dem Fremden. Ich denke, man muss solchen Menschen auch die Chance geben, ihre Vorurteile abzubauen. Wie sollen sie es denn sonst lernen? Von zu Hause bekommen viele nur unreflektierte Vorurteile mit. Natürlich braucht dieser Lernfaktor Zeit, Nerven und Geduld. Aber es wäre ein sicheres Fundament  für eine liberalere Welt.</p>
<p style="text-align: left;">Um nochmals auf die Frage zurückzukommen: Ja, ich bin mir sicher dass eine Fußballwelt mit offen schwul lebenden Sportlern möglich ist. Aber dazu brauchen wir noch Geduld und ein gemeinsames Auftreten. Und natürlich sollte der Staat auch hinter dieser Sache stehen. Aber wer ist der Staat? Sind wir das nicht alle?</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Deine Prognose: Wie steht es in 10 Jahren um das Thema Homosexualität und Fußball? Meinst du, es sind überhaupt Änderungen zu erwarten?</strong></p>
<p style="text-align: left;">Da bin ich mir ganz sicher. Ich denke aber, dass es länderabhängig ist, wie bald das Thema &#8220;Schwule und Fußball&#8221; offen diskutiert werden kann. Ich lebe in Österreich, hier sind wir mit diesem Thema noch sehr weit hinten. Für Deutschland sehe ich das ein wenig anders. Interessant ist, dass ich hier ein Nord Süd Gefälle feststelle. Wenn wir wirklich Akzeptanz zum Thema Schwul anstreben, bedeutet das noch eine menge Arbeit für engagierte Menschen.</p>
<p style="text-align: left;"><em>Der Roman &#8220;Der Mittelstürmer&#8221; ist ab September erhältlich.</em></p>
<p style="text-align: left;"><em>Fotos: Rick Day, &#8220;Players&#8221;</em></p>
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		<title>Berlin von Hinten - Cleverer Guide mit Gutscheinen</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 15:09:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmuth Täuber</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Announcements]]></category>

		<category><![CDATA[Features]]></category>

		<category><![CDATA[General]]></category>

		<category><![CDATA[Berlin von Hinten]]></category>

		<category><![CDATA[Spartacus International Gay Guide 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin sei arm, aber sexy - so charakterisierte Bürgermeister Klaus Wowereit die Stadt mal ganz treffend. Der neue BERLIN VON HINTEN Guide ist schon für kleines Geld zu haben, präsentiert sich aber gewohnt knackig, griffig und kompetent. In einem Wort: sexy! Als ob das noch nicht genug sei, enthält der clevere Guide für alle hübschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2477" title="berlin-von-hinten_2010_cover_150px" src="http://www.brunogmuender.com/wp-content/uploads/2010/07/berlin-von-hinten_2010_cover_150px.jpg" alt="" width="150" height="150" />Berlin sei arm, aber sexy - so charakterisierte Bürgermeister Klaus Wowereit die Stadt mal ganz treffend. Der neue <strong>BERLIN VON HINTEN</strong> Guide ist schon für kleines Geld zu haben, <span id="more-2476"></span>präsentiert sich aber gewohnt <strong>knackig, griffig und kompetent</strong>. In einem Wort: sexy! Als ob das noch nicht genug sei, enthält der clevere Guide für alle hübschen Jungs mit schmaler Geldbörse diesmal auch noch <strong>12 Gutscheine</strong>, die lukrative Anreize bieten, die Stadt zu erkunden. Ob&#8217;s ein <strong>Freiticket </strong>für&#8217;s Theater, ein <strong>kostenloser Drink</strong> oder der <strong>Einkaufsrabatt </strong>in einem Szeneladen ist: Die Gutscheine locken zu den Hot Spots der Stadt und helfen gleichzeitig noch, Geld zu sparen. Teilweise liegt der Gegenwert eines Coupons gar über dem Preis des Guides.</p>
<p>Aber auch sonst kann <strong>BERLIN VON HINTEN</strong> auf ganzer Linie überzeugen: Sieben Kapitel - übersichtlich gestaltet durch ein <strong>farbiges Griffregister</strong> - nehmen den Leser mit auf einen Trip durch eine der abwechslungsreichsten und aufregendsten Metropolen der Welt. Klar strukturierte Karten und ein umfangreich aktualisierter Info-Teil führen sicher durch alle relevanten Bezirke. Farblich hervorgehobene Insidertipps verraten selbst manchem Ur-Berliner bisher Unbekanntes.</p>
<p>Aber natürlich begnügt sich unsere findige Redaktion nicht nur damit, schwule Szenetreffpunkte aufzulisten. Berliner Geschichte und Berliner Geschichten werden erzählt, ausführlich werden die beliebtesten Gegenden und Locations vorgestellt. Wer die komplette schwule Hauptstadt jederzeit griffbereit haben möchte, kommt an <strong>BERLIN VON HINTEN </strong>nicht vorbei.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">(192 Seiten, Dt./Engl., 11,95€)</p>
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		<title>Comic-Zeichner Patrick Fillion über Schönheit und Sex</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 16:14:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmuth Täuber</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Comic]]></category>

		<category><![CDATA[General]]></category>

		<category><![CDATA[Interviews]]></category>

		<category><![CDATA[Illustrations]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Helden des kanadischen Comiczeichners Patrick Fillion haben etwas, was kein Pornostar bieten kann. Sie haben Genitalien, die teilweise größer sind als ihre Arme. Manche haben aber auch Katzenohren und Tigerschwänze, und alle eint sie eine gigantische sexuelle Ausdauer. Mit anderen Worten: Die Kunst der Übertreibung ist auch in seinem neuen Buch &#8220;IlLUSTrations&#8221; sprichwörtlich und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2451" title="illustrations_illu-9_150px" src="http://www.brunogmuender.com/wp-content/uploads/2010/07/illustrations_illu-9_150px.jpg" alt="" width="150" height="150" />Die Helden des kanadischen Comiczeichners Patrick Fillion haben etwas, was kein Pornostar bieten kann. Sie haben Genitalien, die teilweise größer sind als ihre Arme. <span id="more-2447"></span>Manche haben aber auch Katzenohren und Tigerschwänze, und alle eint sie eine gigantische sexuelle Ausdauer. Mit anderen Worten: Die Kunst der Übertreibung ist auch in seinem neuen Buch &#8220;<strong>IlLUSTrations</strong>&#8221; sprichwörtlich und das Unmögliche Programm. Aber Patrick will seine Arbeit auch als Plädoyer für die Schönheit des Mannes verstanden wissen. Im Interview erzählte er uns mehr darüber.</p>
<p><strong>Patrick, was hat deine neuen Cartoons inspiriert?</strong></p>
<p>Meine größte Inspiration sind die Charaktere selbst. Ich liebe es, sie und ihre Heldentaten zu zeichnen. Mit jedem neuen Comic und jeder Illustration kann ich ihnen mehr Leben einhauchen, kann sie mit meinen Lesern teilen. Das ist wirklich wichtig für mich.</p>
<p>Außerdem finde ich es großartig, die sexuellen Grenzen zu verschieben. Die Bilder müssen nicht immer offenkundig erotisch sein, aber ich lasse immer so viel Sinnlichkeit wie möglich in meine Arbeit einfließen. Sinnlichkeit und Männlichkeit, das kann wirklich Hand in Hand gehen, und zwar auf wirklich schöne Weise. Davon bin ich auch inspiriert und ich nutze jede Chance, das in meinen Zeichnungen umzusetzen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2450" title="Patrick_Fillion_Illustrations" src="http://www.brunogmuender.com/wp-content/uploads/2010/07/illustrations_illu-6.jpg" alt="" width="355" height="489" /><br />
<strong>Und was ist die Botschaft deiner Bilder?</strong></p>
<p>Mein Ziel, wenn ich Comics oder Pin-Up-Kunst male, ist immer, die Leute positiv zu unterhalten. Ich gebe meinen Lesern und Fans gerne Bilder und Geschichten, die sie sich gut fühlen lassen. Und wenn sie mit meinen Comics in eine bessere Welt flüchten wollen … um so besser!</p>
<p>Wir leben in einer verrückten, gefährlichen Welt. Beim Sex muss man wirklich aufpassen und safe spielen, um sein eigenes Leben und das seiner Partner nicht zu gefährden. Das echte Leben kann einen manchmal ziemlich runterziehen. In meinen Comics zeige ich deshalb Sex, bei dem sich niemand Sorgen um die Folgen machen muss. Ich denke, dass es toll ist für die Leser, dass sie eine Fantasie genießen können, in der einfach passiert, ohne dass man Entscheidungen treffen muss, bei denen es um Leben und Tod gehen kann. Aber wenn ich das hier sage, möchte ich gleichzeitig betonen, dass ich für Safer Sex eintrete. Meine Kunst ist nur ein Fantasieprodukt; im wirklichen Leben müssen wir alle auf uns aufpassen.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-2448 alignleft" title="Patrick_Fillion_Illustrations" src="http://www.brunogmuender.com/wp-content/uploads/2010/07/illustrations_illu-2-390x600.jpg" alt="" width="253" height="389" /></p>
<p style="text-align: left;"><strong></strong><strong>Was sind deine Einflüsse?</strong></p>
<p>Ich habe schon immer Comics gelesen. Meine Familie ist von Quebec nach British Columbia gezogen, als ich fünf Jahre alt war. In Quebec sprachen alle Französisch, aber nun war Englisch die gängige Sprache, die ich durch die Comics lernte, die ich las. Comics waren also schon immer mein größter Einfluss. Das Medium fasziniert mich einfach. Die Art, wie man mit einigen kleinen Illustrationen eine Geschichte erzählen kann, das finde ich wunderbar und unglaublich aufregend. Aber ebenso gut kann man eine ganze Geschichte mit einem einzelnen Pin-Up - das finde ich wundervoll.</p>
<p>Und dann ist da natürlich meine Liebe für den männlichen Körper. Männer sind schön. Meiner Meinung nach ist der männliche Körper eine der schönsten Sachen in der Natur. Diese Schönheit halte ich sogar für wichtiger als die physischen Aspekte der Sexualität. Natürlich mag ich Erotik, aber in erster Linie ist es die kunstvolle Schönheit des männlichen Körpers, die mich antreibt. Ich liebe es, dass in jeder mir möglichen Weise einzufangen. Ich übertreibe dabei bewusst. Die Gesellschaft hat immer noch solche Furcht vor männlicher Sexualität und Sinnlichkeit. Männliche Nacktheit ist für viele immer noch ein Tabu. Ich möchte meine Arbeit allen zeigen; es ist Zeit, mit dieser angestaubten Attitüde Schluss zu machen.</p>
<p><strong>Und was bedeutet der Titel &#8220;IlLUSTrations&#8221; für dich?</strong></p>
<p>Mit &#8220;<strong>IlLUSTrations</strong>&#8220;wollte ich den lustvollen Aspekt meiner Arbeit betonen. Es dreht sich alles um die erotische Seite männlicher Körper; aber es ist auch ein Statement dafür, dass es in Ordnung ist, das zu begehren. Die Leute schämen sich so oft für ihre Begierden, für ihre Lust &#8230; dabei ist das dass Natürlichste der Welt. Dieses Wollen und Brauchen, das ist eine sehr gesunde Sache. Ob man das nun dadurch ausdrückt, dass man seine Lüste in Bilder umsetzt, oder dadurch, dass man sich solche Bilder anschaut, oder andere aufregende Art - es ist alles ein Teil von dem, was wir sind. Dieses Buch handelt davon, unsere Lüste zu umarmen, sie als Teil von uns zu akzeptieren, denn sie waren immer da und werden immer da sein. Ich brauchte lange, um mich mit mir und meiner Kunst wirklich wohl zu fühlen. Jetzt, da ich dazu stehe, will ich es mit anderen teilen. Wer weiß, vielleicht kann ich damit anderen helfen, mit sich selbst und ihren Begierden ins Reine zu kommen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2449" title="illustrations_cover" src="http://www.brunogmuender.com/wp-content/uploads/2010/07/illustrations_cover.jpg" alt="" width="365" height="510" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ross Watson provoziert Vatikan</title>
		<link>http://www.brunogmuender.com/news/ross-watson-provoziert-vatikan/de/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 14:32:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmuth Täuber</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[General]]></category>

		<category><![CDATA[Photography]]></category>

		<category><![CDATA[Ross Watson]]></category>

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		<description><![CDATA[Der australische Maler Ross Watson stellt sich mit einem neuen Gemälde gegen den HIV-Präventions-boykott und schwulenfeindliche Kommentare des Vatikans. Mit der Porno-Ikone Francois Sagat als Model hat Watson ein Bild von Michelangelo Caravaggio ins Heute übersetzt: &#8220;Die Kreuzung Petri&#8221;, entstanden um 1602. Weil Sagat sich nachhaltig für Safer Sex und  Aufklärung in Sachen HIV engagiere, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2432" title="watson_sagat_150px" src="http://www.brunogmuender.com/wp-content/uploads/2010/06/watson_sagat_150px.jpg" alt="" width="150" height="150" />Der australische Maler <strong>Ross Watson</strong> stellt sich mit einem neuen Gemälde gegen den HIV-Präventions-boykott und schwulenfeindliche Kommentare des Vatikans. <span id="more-2423"></span>Mit der Porno-Ikone Francois Sagat als Model hat Watson ein Bild von Michelangelo Caravaggio ins Heute übersetzt: &#8220;Die Kreuzung Petri&#8221;, entstanden um 1602. Weil Sagat sich nachhaltig für Safer Sex und  Aufklärung in Sachen HIV engagiere, habe er ihn an Stelle von Petrus dargestellt.</p>
<p style="text-align: left;">&#8220;Es erscheint mir nur angebracht, Francois Sagat als zeitgenössischen Heiligen zu zeigen, immerhin hilft er dabei, Leben zu retten, anstatt zu Krankheit und Tod von Millionen beizutragen&#8221;, erklärt Watson.</p>
<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2424" title="crucifixion_index" src="http://www.brunogmuender.com/wp-content/uploads/2010/06/crucifixion_index-435x477.jpg" alt="" width="435" height="477" /></p>
<p>Damit provoziert Watson offensiv den Kirchenstaat, der sich in öffentlichen Stellungnahmen weiterhin gegen den Gebrauch von Kondomen stellt, was vor allem für Länder der &#8220;Dritten Welt&#8221; verheerende Folgen hat. Auch den Aussagen von Kirchenobrigen, die Homosexualität und Pädophilie in direkten Zusammenhang setzen, will Watson mit seinem Werk eine klare Absage erteilen.</p>
<p>Das Bild wird neben mehr als 150 weiteren Werken des Künstlers in dem Kunstband <strong>Untitled #</strong> zu finden sein, der im Oktober vom Bruno Gmünder Verlag veröffentlicht wird. Damit erscheint erstmals ein umfassender Überblick über Watsons Gesamtwerk, dessen realistische Gemälde weltweit zahlreiche Bewunderer und Sammler haben - darunter auch Pop-Legende Elton John und Jake Shears, Frontmann der Band Scissor Sisters.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-2435" title="untitled_cover" src="http://www.brunogmuender.com/wp-content/uploads/2010/06/untitled_cover-435x569.jpg" alt="" width="435" height="569" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>An die Bälle! Wir präsentieren eine heiße Elf für die WM! Und Du kannst gewinnen&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 09:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmuth Täuber</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Gods of Football]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus den Highlights unserer Fotobücher stellen wir mit 11 Sportskerlen eine sexy Truppe für die WM zusammen. Du kannst mitfiebern und gewinnen!
Dass Schwule und Fussball hervorragend zusammengehen, ist längst kein Geheimnis mehr. Und spätestens zur WM diesen Sommer wird auch in vielen Szene-Lokalen mitgefiebert, wenn unsere Jungs aufs Feld gehen. Oder drückst du doch eher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2294" title="vorschau_rickday_150px" src="http://www.brunogmuender.com/wp-content/uploads/2010/06/vorschau_rickday_150px.jpg" alt="" />Aus den Highlights unserer Fotobücher stellen wir mit 11 Sportskerlen eine sexy Truppe für die WM zusammen. Du kannst mitfiebern und <strong>gewinnen</strong>!<span id="more-2293"></span></p>
<p>Dass Schwule und Fussball hervorragend zusammengehen, ist längst kein Geheimnis mehr. Und spätestens zur WM diesen Sommer wird auch in vielen Szene-Lokalen mitgefiebert, wenn unsere Jungs aufs Feld gehen. Oder drückst du doch eher die Daumen für die dunkeläugigen Spanier?</p>
<p>Ganz egal, ob du nun einen sportlichen Favoriten hast, oder statt dem nächsten Tor dem nächsten Trikottausch entgegenfieberst: Wir haben die richtige Mannschaft für dich! Im Laufe der nächsten zwei Wochen stellen wir Dir unsere eigene Elf vor. Jeder von den scharfen Jungs steht für eines der elf Länder, die als Favoriten gehandelt werden. Du kannst entscheiden, wer dein Favorit ist - ob nun in sportlicher oder optischer Hinsicht, dass ist uns egal.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-2308 alignright" title="illu" src="http://www.brunogmuender.com/wp-content/uploads/2010/06/illu.jpg" alt="" width="150" height="150" /></p>
<p>Schau einfach bis zum Ende der Vorrundenspiele regelmäßig vorbei, um die Neuzugänge unserer Mannschaft zu checken. Schick uns deinen Top-Tipp für den WM-Titel bis zum 25.06.2010 an <strong>presse@brunogmuender.com</strong></p>
<p>Wenn &#8220;dein&#8221; Land dann am 11. Juli den Titel holt, gehört dir mit etwas Glück ein Exemplar des Fotobuchs, aus dem wir deinen Favoriten entnommen haben.</p>
<p><strong>Das große Finale!</strong></p>
<p>Heute kommen die beiden letzten Spieler ins Team &#8230;<strong>England und Brasilien</strong></p>
<p><strong>England: </strong></p>
<p>Zwar konnte die englische Mannschaft den Pokal erst einmal mit nach Hause  nehmen, aber immerhin schafften sie es zwölf mal in die Endrunde. Sollten sie es  diesmal erneut schaffen, brauchen sie für einen zweiten Sieg eine in jeder  Hinsicht überzeugende Mannschaft.</p>
<p>Das Attribut &#8220;in jeder Hinsicht überzeugend&#8221;  trifft auch auf diesen heißen Bengel zu, den wir in Antonio Bezerra&#8217;s Fotobuch <strong>Through My Eyes</strong> entdeckt haben. In diesem Sinne: Hals- und Beinbruch!</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-2412" title="through-my-eyes_screen_intern10-kopie" src="http://www.brunogmuender.com/wp-content/uploads/2010/06/through-my-eyes_screen_intern10-kopie.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>Brasilien:</strong></p>
<p>Brasilien spielt bisher mit so viel Feuer, dass sie den Pokal zum sechsten Mal  mit nach Hause nehmen könnten, wenn keiner sie stoppt. Wenn die Jungs unserer  Mannschaft doch noch eine Chance lassen, schicken wir zum Dank diesen heißen  Chico aus Aknatons im November erscheinenden Bildband <strong>Los Chicos </strong>rüber.  Deal?</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2413" title="the-erotic-art-of-aknaton02-kopie" src="http://www.brunogmuender.com/wp-content/uploads/2010/06/the-erotic-art-of-aknaton02-kopie.jpg" alt="" width="397" height="555" /></p>
<p>24.06.2010: <strong>USA</strong></p>
<p>Uppsala! Eigentlich hatte man vor der WM munkeln hören, Serbien sei ein  Außenseiter-Favorit. Jetzt ist die Mannschaft ausgeschieden und wir präsentieren  stattdessen sehr gerne die USA: Immer wieder hört man, Fussball habe sich in der USA nie  durchsetzen können &#8230; und jetzt ziehen die Amis als erfolgreichste Mannschaft  der Gruppe C ins Achtelfinale. Da geht doch noch was! Wir drücken die Daumen und  schicken gleich zwei bezaubernde Kerle zur Unterstützung. Passenderweise kommen  sie aus dem Bildband <strong>Playing hard to get</strong> des US-Filmlabels Corbin Fisher.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2408" title="playing-hard-to-get_screen_int07-kopie" src="http://www.brunogmuender.com/wp-content/uploads/2010/06/playing-hard-to-get_screen_int07-kopie.jpg" alt="" width="416" height="562" /></p>
<p>23.06.2010: <strong>Italien</strong></p>
<p>Nach der WM ist vor der WM. Diese schlichte Fussballerweisheit scheint sich in  Italien nicht rumgesprochen zu haben. Jedenfalls konnten sie in ihren bisherigen  Spielen gegen die Außenseiter Paraguay und Neuseeland jeweils nur ein müdes 1:1  holen. Wenn die Jungs noch das Achtelfinale erreichen wollen, müssen sie jetzt  ein bisschen loslegen. Aber die italienische Mannschaft arbeitet ja unter  Leistungsdruck bekanntermaßen am besten. Wir hätten hier noch einen Spieler, der  auf dem Platz sicher eine ebenso gute Figur macht wie auf der Bank. Zu finden  ist er im Bildband <strong>Before the Game</strong> des Fotografen Domenico Cennamo.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2397" title="cennamo_italien" src="http://www.brunogmuender.com/wp-content/uploads/2010/06/cennamo_italien.jpg" alt="" width="442" height="296" /></p>
<p>22.06.2010: <strong>Die Niederlande</strong></p>
<p>Zugegeben, die Konkurrenz war schwach, aber die Niederlande sind die erste  Mannschaft, die es geschafft hat, sich für das Achtelfinale zu qualifizieren.  Dafür wollen wir am Donnerstag von den Jungs in Orange aber bitte auch einen  souveränen Erfolg im Spiel gegen Kamerum sehen. Nur für alle Fälle packen wir  noch einen Ersatzspieler in den Kofferraum. Erstens kann man nie wissen, und  zweitens ist das maskuline Kraftpaket ja auch ohne Spieleinsatz ein  lohnenswerter Anblick, oder? Dabei ist er noch nicht einmal der heißeste Kerl,  der sich in Mark Hendersons zweitem Bildband <strong>Suburban Pleasures</strong> findet.  Versprochen!</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2390" title="suburban-pleasures_screen_intern24-kopie" src="http://www.brunogmuender.com/wp-content/uploads/2010/06/suburban-pleasures_screen_intern24-kopie.jpg" alt="" width="399" height="534" /></p>
<p>21.06.2010:<strong> Portugal</strong></p>
<p>Die Portugiesen konnten bei ihrem Auftaktspiel gegen die Elfenbeinküste mit  einem 0:0 nicht wirklich überzeugen. Da geht doch noch was, Jungs. Vielleicht  liegt der Tormangel ja daran, dass sie sich nicht richtig vorbereiten? Aber im  ach-so-männlichen Profi-Fußball gibt es ja angeblich keine Homos, so dass Szenen  wie diese hier - &#8220;Erwischt vom Trainer&#8221; - in Portugals Umkleideraum eher  unwahrscheinlich sind. Gefallen hat uns das Bild trotzdem. Mehr davon gibt es im  knackig-leckeren Bildband <strong>Watch us! </strong>von Jacob Mott.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2383" title="watch-us_screen_intern05-kopie" src="http://www.brunogmuender.com/wp-content/uploads/2010/06/watch-us_screen_intern05-kopie.jpg" alt="" width="383" height="542" /></p>
<p>18.06.2010:<strong> Die Elfenbeinküste<br />
</strong></p>
<p>2006 in Deutschland waren die Spitzenspieler der Ivorer zwar in Topform, hatten in ihrer Gruppe allerdings ausgesprochen starke Konkurrenten wie Argentinien und die Niederlande. Dafür ist die Mannschaft 2010 unter den afrikanischen Nationen der absolute Favorit. Damit die kommenden Spiele nicht so torlos verlaufen wie der Auftakt gegen die Portugiesen schicken wir Verstärkung: Ein Mann, der wahrlich zum Niederknien schön ist - und sicherlich ein Profi, wenn es um die Manndeckung geht. Gefunden haben wir ihn im Fotobuch &#8220;The Score&#8221; von <strong>John Gress</strong>, das im September erscheint.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2374" title="gress_elfenbeinkuste" src="http://www.brunogmuender.com/wp-content/uploads/2010/06/gress_elfenbeinkuste.jpg" alt="" width="394" height="515" /></p>
<p>16.06.2010 <strong>Frankreich</strong></p>
<p>Allez les bleus! Die Franzosen konnten bisher zwar erst einmal den WM-Pokal mit  nach Hause nehmen, stehen aber mit einem guten 9. Rang in den Top Ten der  erfolgreichsten Nationalmannschaften aller Zeiten. Oberste Liga ist aber auch  der Spieler, den wir für die blau-weiß-rote Elf auf das Feld schicken. Entdeckt  haben wir den Jungspund, der stolz Flagge zeigt, in Rick Days Topseller  &#8220;Players&#8221;.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2364" title="day_frankreich" src="http://www.brunogmuender.com/wp-content/uploads/2010/06/day_frankreich.jpg" alt="" width="423" height="568" /></p>
<p>15.06.2010:<strong> Argentinien</strong></p>
<p>Zweimal hat die argentinische Elf die WM schon für sich entschieden.  Außerdem haben wir dem Land zu verdanken, dass Madonna doch noch  Gesangsunterricht genommen hat (um sich auf die Rolle der argentinischen  First Lady &#8220;Evita&#8221; vorzubereiten). Trainer Diego Maradona schicken wir  zur Unterstützung einen absoluten Traummann aus <strong>Pedro Virgils</strong> zweitem Bildband &#8220;Gods of Football&#8221;. Also: Töne treffen mit Madonna,  Tore treffen mit Maradona &#8230; und Daumen drücken für Argentinien.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2352" title="virgil_argentinien" src="http://www.brunogmuender.com/wp-content/uploads/2010/06/virgil_argentinien.jpg" alt="" width="424" height="568" /></p>
<p>14.06.2010: <strong>Deutschland</strong></p>
<p>Gut,  gut &#8230; für den Schnuffelfaktor im deutschen WM-Team haben wir unter anderem Lukas  Podolski, aber dieses Kerlchen hier ist nun wahrlich auch nicht zu verachten.  Aufgefallen ist er uns im frech-geilen Fotoband &#8220;Nasty Boys&#8221; des britischen  Labels Eurocreme. Und wie man sieht: Der Junge weiß, wie man Bälle hält. Den  schicken wir für Deutschland aufs Feld.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-2330" title="deutschland_eurocreme_web" src="http://www.brunogmuender.com/wp-content/uploads/2010/06/deutschland_eurocreme_web-435x297.jpg" alt="" width="435" height="297" /></p>
<p>11.06.2010: <strong>SPANIEN</strong></p>
<p>Für Spanien schicken wir ein feuriges Model aus dem im August  erscheinenden fünften Bildband (&#8221;CINQ&#8221;) des Franzosen <strong>Fred Goudon</strong> aufs  Feld. Dieser sensible Macho würde zwischen Spaniens Spielern doch eine  gute Figur machen, oder?</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2295" title="goudon_spanien" src="http://www.brunogmuender.com/wp-content/uploads/2010/06/goudon_spanien.jpg" alt="" width="383" height="575" /></p>
<p>Und, wer ist der heißeste Spieler? Schicke uns deinen Favoriten heute (25.06.2010) an presse@brunogmuender.com und gewinne mit etwas Glück den Fotoband deines Stars!</p>
<p>Fotos im Text: Rick Day<strong> Players</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jeder will&#8217;s haben! Mark Henderson über &#8220;Suburban Pleasures&#8221;.</title>
		<link>http://www.brunogmuender.com/news/verkaufshit-mark-henderson-im-interview/de/</link>
		<comments>http://www.brunogmuender.com/news/verkaufshit-mark-henderson-im-interview/de/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 14:33:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmuth Täuber</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Interviews]]></category>

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		<category><![CDATA[household idols]]></category>

		<category><![CDATA[Suburban Pleasures]]></category>

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		<description><![CDATA[Keiner unserer Titel hat sich im letzten Halbjahr so gut verkauft wie der Bildband Suburban Pleasures von Mark Henderson. Im Interview spricht er über seine Arbeit.
MARK, dein neues Fotobuch Suburban Pleasures war der erfolgreichste Titel aus unserem Verlagsprogramm für das erste Halbjahr 2010. Was bedeutet das für dich?
Ich bin natürlich sehr erfreut über diese Neuigkeit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2278" title="suburban-pleasures_newshp_150px-kopie1" src="http://www.brunogmuender.com/wp-content/uploads/2010/06/suburban-pleasures_newshp_150px-kopie1.jpg" alt="" />Keiner unserer Titel hat sich im letzten Halbjahr so gut verkauft wie der Bildband <em>Suburban Pleasures </em>von Mark Henderson. Im Interview spricht er über seine Arbeit.<span id="more-2274"></span></p>
<p><strong>MARK, dein neues Fotobuch <em>Suburban Pleasures</em> war der erfolgreichste Titel aus unserem Verlagsprogramm für das erste Halbjahr 2010. Was bedeutet das für dich?</strong></p>
<p>Ich bin natürlich sehr erfreut über diese Neuigkeit. Ich fühle mich wirklich geehrt und bin dankbar. Als ich das Buch Anfang des Jahres fertig gestellt habe, hatte ich gehofft, dass es gut ankommen würde, aber ich habe nicht geahnt, dass es in so kurzer Zeit so populär werden würde. Ich schätze mal, das zeigt, das ich auf dem richtigen Kurs bin.</p>
<p><strong>Hast du viel Feedback von Fans, Freunden und Familie bekommen? Wie fiel das aus?</strong></p>
<p>Die Reaktionen von Freunden und Kollegen waren sehr positiv, aber was noch viel aufregender für mich war, waren die tollen Feedbacks die von den Models kamen, die in <em>Suburban Pleasures</em> zu sehen sind. Die sind normalerweise wirklich schwer zufrieden zu stellen, und ich bin wirklich geehrt, dass einige von ihnen sich das Buch sogar für sich selbst gekauft haben.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-2276" title="Suburban-Pleasures_Inside.indd" src="http://www.brunogmuender.com/wp-content/uploads/2010/06/suburban-pleasures_illu-5.jpg" alt="" width="380" height="534" /></p>
<p><strong>Auch dein erstes Buch - <em>Household Idols</em> - war ja ein ziemlicher Erfolg. Was hat dich dazu bewogen, von der klassischen Einrichtung weg, hin zu dem modernen, eher kühlen Flair in deinen neuen Bildern zu gehen?</strong></p>
<p>Mehr als alles andere wollte ich mehr Raum - und zwar im wahrsten Sinn des Wortes - für meine Shootings.  Ich hatte wirklich genug von meinem kleinen Bungalow in LA, wo die meisten Bilder für <em>Household Idols</em> entstanden sind. In meinen neueren Arbeiten wollte ich meine Kompositionen öffnen, um ein tiefgreifenderes Gefühl von Atmosphäre und Tiefe zu erzeugen. Mein neues Haus, mit seinen zeitgenössischen Linien, den weißen Wänden und dem vielen Glas, gaben mir wie nie zuvor die Möglichkeit, mit Licht und Raum zu experimentieren.</p>
<p><strong>Stichwort &#8220;Zuhause&#8221;: Du hast all diese makellosen Männer in deinen privaten Räumen fotografiert. Das erfordert doch sicher eine wirklich gute und vertrauensvolle Verbindung zwischen Model und Fotograf, oder?</strong></p>
<p>In der Tat, bei meiner Arbeit ist es unglaublich wichtig, eine angenehme und professionelle Atmosphäre für die Models zu schaffen, ganz egal, wo man fotografiert. Das Model muss sich sicher und behaglich fühlen. Das ist einer von vielen Gründen, warum Shootings im privaten Heim entscheidende Vorteile gegenüber anderen, meist öffentlicheren Orten haben.<br />
<strong><br />
Während es in <em>Household Idols</em> klare Anleihen an die Kunst aus Barock und Renaissance gab, ist <em>Suburban Pleasures</em> sehr modern, sogar ein bisschen Bauhaus. Für welche anderen Epochen der Kunstgeschichte interessierst du dich? Was könnte die Inspiration für dein nächstes Projekt sein?</strong></p>
<p>Ich bin froh, dass dir diese Bezugnahmen aufgefallen sind. Als studierter Kunsthistoriker bin ich fasziniert von einer großen Bandbreite künstlerischer Perioden und Kulturen. Aber um ehrlich zu sein: Von ein paar Ausnahmen abgesehen, versuche ich nicht bewusst, irgendeinen bestimmten Stil der Kunstgeschichte nachzuahmen. Aber du hast Recht, wenn du feststellst, dass ich klare, wenn auch eher unbewusste Einflüsse verarbeite. Ich habe zuletzt an mehreren Bildreihen gearbeitet - Ideen, die ich angefangen habe zu entwickeln, als meine Arbeit an Suburban Pleasures sich dem Ende näherte &#8230; also bleib am Ball!</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-2277" title="Suburban-Pleasures_Inside.indd" src="http://www.brunogmuender.com/wp-content/uploads/2010/06/suburban-pleasures_illu-3.jpg" alt="" width="380" height="505" /></p>
<p><strong>Die Settings deiner Bilder - ob opulent oder spartanisch - sind immer sehr durchdacht und sorgsam arrangiert. Wie entwickelt sich ein Bild in deinem Kopf? Gibt es erst die Idee für ein Setting, oder siehst du einen Mann und überlegst dann, was der richtige Hintergrund für ihn sein könnte?</strong></p>
<p>Vor einem Shooting mache ich mir immer Notizen darüber, wo und wie ich ein Model fotografieren möchte, inklusive der Garderobe, den Accessoires und anderen Stylingideen. Allerdings ändere ich diese ursprünglichen Pläne oft, um dem Model voll gerecht zu werden, seinen physischen Attributen, bis hin zur Hautfarbe oder sogar dem Charakter eines Mannes. In diesem Business - wie eigentlich überall - ist es wichtig einen gut durchdachten Plan zur Hand zu haben; aber mindestens genauso wichtig ist es, in der Lage zu sein, diesen Plan im richtigen Moment abstimmen oder ändern zu können.</p>
<p><strong>Letzte Frage: Gibt es noch was, was du deinen Fans sagen möchtest?</strong></p>
<p>Natürlich haben die Models, die ich fotografiert habe, unzählige Anhänger und ich bin froh, dass ich neue Bilder von ihnen geschaffen habe, an denen sich ihre Fans erfreuen können. Aber ich finde es irgendwie erstaunlich, dass es tatsächlich Fans von meiner Arbeit geben könnte - das ist eine aufregende Vorstellung. Aber falls es euch gibt, möchte ich euch sagen wie sehr es mich ehrt, dass ihr meine Bilder wertschätzt. Ich bin wirklich dankbar, dass ihr Suburban Pleasures zu solch einem Erfolg gemacht habt!</p>
<p><strong>Interview</strong>: Peter Peschke</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kalte Waschlappen und Liegestütze</title>
		<link>http://www.brunogmuender.com/news/kalte-waschlappen-und-liegestutze/de/</link>
		<comments>http://www.brunogmuender.com/news/kalte-waschlappen-und-liegestutze/de/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 11:58:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmuth Täuber</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[General]]></category>

		<category><![CDATA[Interviews]]></category>

		<category><![CDATA[Männer 06/2010]]></category>

		<category><![CDATA[Von Mann zu Mann]]></category>

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		<description><![CDATA[Sven Rebel hat mit &#8220;Von Mann zu Mann&#8221; eine Art Knigge für Homos geschrieben. Im MÄNNER-Interview gibt er Tipps für ein selbstbewusstes Auftreten in der Partyszene.

SVEN, wie beurteilst du das schwule Partygeschehen der Gegenwart?
Im Prinzip existiert das rein schwule Partygeschehen ja gar nicht mehr. Die Mischung zwischen Homos und Heteros hat sehr stark zugenommen, deshalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2253" title="Von-Mann-zu-Mann_Cover_total.indd" src="http://www.brunogmuender.com/wp-content/uploads/2010/06/news_vorschau_150px.jpg" alt="" width="150" height="150" />Sven Rebel hat mit &#8220;Von Mann zu Mann&#8221; eine Art Knigge für Homos geschrieben. Im <a href="http://m-maenner.de/" target="_blank">MÄNNER</a>-Interview gibt er Tipps für ein selbstbewusstes Auftreten in der Partyszene.</p>
<p><span id="more-2252"></span></p>
<p><strong>SVEN, wie beurteilst du das schwule Partygeschehen der Gegenwart?</strong></p>
<p>Im Prinzip existiert das rein schwule Partygeschehen ja gar nicht mehr. Die Mischung zwischen Homos und Heteros hat sehr stark zugenommen, deshalb machen auch immer mehr rein schwule Läden zu. Klassische schwule Veranstaltungen wie CSD oder Ledertreffen sind Ausnahme-Events, die aus dem &#8220;normalen&#8221; Partygeschehen herausgelöst sind.</p>
<p><strong>Wie verträgt sich dieser Trend mit der Tatsache, dass gerade für Schwule eine wesentliche Motivation auf Partys zu gehen, der Sextrieb ist?</strong></p>
<p>Na, da würde ich die Gegenfrage stellen, ob nicht der generelle Grund morgens aufzustehen, der Sextrieb ist. Aber ernsthaft: was Partys angeht, sollte man sich von diesem Zwang lösen, unbedingt was zum Ficken finden zu wollen. Leider muss man sagen, dass man auf keiner Hetero- oder Mixed-Party so viele verzweifelte &#8220;Auweia, kriege ich jetzt noch einen ab?&#8221;-Blicke sieht wie auf klassischen Schwulenpartys. So was sollte niemand nötig haben. Gerade zum CSD sollte man einfach mit der Einstellung gehen, dass man ein geiler Kerl ist und Spaß mit anderen geilen Kerlen haben will. Dann passiert vieles von selbst.</p>
<p><strong>Dieses Selbstbewusstsein hat ja nicht jeder. Kann man das lernen? </strong></p>
<p>Es gibt tatsächlich eine Technik, mit der man es trainieren kann. Wenn jemand wenig Selbstbewusstsein hat, rate ich ihm, einfach mal einen Tag lang so zu tun, als ob er der Größte wäre. Natürlich kommt man sich dabei unheimlich dämlich vor, weil man quasi schauspielert, und man das Gefühl hat, alle Leute starren einen an, weil man sich benimmt wie der letzte Macker. Aber in Wirklichkeit starren einen die Leute an, weil sie einen tatsächlich geil finden. Man beginnt dieses Selbstbewusstsein irgendwann wirklich auszustrahlen und zu fühlen. Dann muss man es regelmäßig weitertrainieren. Das bringt oft mehr, als sich äußerliche Schönheit oder Geilheit anzuzüchten.<br />
<strong><br />
Trotzdem spielt das Aussehen eine wichtige Rolle. Hast du Tipps für ein Express- Beautytreatment vor der Party?</strong></p>
<p>Die absolute Low Budget-Lösung ist, einen nassen Waschlappen in die Kühltruhe zu legen bis er hartgefroren ist, ihn aufs Gesicht zu legen und zehn Minuten draufzulassen. Da zieht sich die Haut zusammen und wird faltenfrei, und man wird auch im Kopf frisch und die Augen beginnen zu strahlen. Es gibt auch sehr gute dekorative Kosmetik. Ein Klassiker ist der Touche Éclat von Yves Saint Laurent. Der nimmt die Farbe der Haut an und überdeckt Augenringe ohne dass man es sieht.</p>
<p><strong>Und wie definiert man die Muskeln kurz vor der Party am besten?</strong></p>
<p>Wenn man vorher ein paar Liegestütze macht, werden die Brust- und Armmuskeln durchblutet und schwellen an. Aber man darf sie nicht auspowern, sonst hat man später keine Energie mehr, und die gesamte Körperhaltung wird schlaff. Optisch bringt es auch viel, wenn man zwei Tage vor der Party kaum etwas isst und wenig bis gar nichts trinkt. Dann schwemmt der Körper ganz viel Wasser aus, dadurch werden die Muskeln stärker definiert. Wenn man dann vorm Ausgehen ein paar Liegestütze macht und etwas Alkohol trinkt, wird man optisch aufgeblasen wie nichts. Andererseits ist man durch das wenige Essen und Trinken geschwächt, und gesund ist so was natürlich auch nicht.</p>
<p><strong>Gibt es outfitmäßig absolute No Gos?</strong></p>
<p>Grundsätzlich würde ich sagen, jeder der sich in seinem Outfit wohl fühlt, soll es tragen. Was überhaupt nicht funktioniert, sind Leute, die sich einen Style oder eine Personality über die Kleidung anzulegen versuchen, und sich dabei verstellen. Ansonsten gibt es natürlich Outfits, die allgemein wenig gemocht werden. Der Klassiker sind bauchfreie T-Shirts. Oder Teenieklamotten bei älteren Männern. Und was generell gilt: Man sollte sich so kleiden, wie die Leute auf die man steht. Gleich und gleich gesellt sich gern. Ist so. Wenn jemand auf Skins steht und mit Prada, Gucci und asymmetrischer Frisur loszieht, muss er sich nicht wundern, dass er bei den Typen, die er toll findet, nicht populär ist. Da wundern sich ja einige. Dann sage ich immer: Schau dir mal ein Bild von dir an, und leg ein Bild von dem, worauf du stehst, daneben. Wo ist der Unterschied? Oft sieht man das auf den ersten Blick.</p>
<p><strong>Und was ist, wenn man over- oder underdressed auf eine Party kommt. Einfach wieder gehen?</strong></p>
<p>Wer schon im Vorfeld unsicher ist, fährt mit Jeans und einfarbigem T-Shirt meist einigermaßen sicher, auch wenn er damit nicht der Fashionkönig wird. Und wenn man klamottenmäßig doch mal richtig danebenliegt, muss man sich eben einen Spaß draus machen. Ich persönlich genieße Fehltritte mittlerweile mehr als Erfolge. Da habe ich hinterher viel mehr zu erzählen und zu lachen.</p>
<p>Interview: Christian Lütjens für <a href="http://m-maenner.de/" target="_blank">MÄNNER</a>. Das Juni-Magazin jetzt im Zeitschriftenhandel und natürlich bei <a href="http://brunos.de/shop/" target="_blank">Bruno&#8217;s</a>.</p>
<p><a href="http://www.brunogmuender.com/products/details/id/5461_M%C3%84NNER_06_2010/cat/383_Zeitschriften/" target="_self"><img class="alignnone size-medium wp-image-2261" title="MA_1006_Cover.indd" src="http://www.brunogmuender.com/wp-content/uploads/2010/06/m_2010-06_cover_web1.jpg" alt="" width="283" height="374" /></a></p>
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		<title>Haarige Zeiten</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 10:52:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmuth Täuber</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Glattrasierte, sportliche Kerle schmücken den Großteil unserer Buchcover. Aber natürlich wissen wir auch, wie sexy eine behaarte Brust sein kann. HAIR ist der Beweis dafür! 
Laut einer Studie der Uni Leipzig rasieren 79 Prozent der jungen Männer heutzutage zumindest einen Teil ihres Körpers jenseits des Barts. Irgendwie schade, denn ein haariger Kerl sieht nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2226" title="hair_vorschau_150px" src="http://www.brunogmuender.com/wp-content/uploads/2010/06/hair_vorschau_150px.jpg" alt="" width="150" height="150" />Glattrasierte, sportliche Kerle schmücken den Großteil unserer Buchcover. Aber natürlich wissen wir auch, wie sexy eine behaarte Brust sein kann. <a href="http://www.brunogmuender.com/news/haarige-zeiten/" target="_self"><strong>HAIR </strong></a>ist der Beweis dafür! <span id="more-2225"></span></p>
<p>Laut einer Studie der Uni Leipzig rasieren 79 Prozent der jungen Männer heutzutage zumindest einen Teil ihres Körpers jenseits des Barts. Irgendwie schade, denn ein haariger Kerl sieht nicht nur geil aus, sondern sein Fell vergrößert auch die Oberfläche der Haut und intensiviert damit deren Sensibilität. Da haben wir Männer Glück, denn im Laufe unserer körperlichen Reife verwandeln sich bis zu 90 Prozent des kaum sichtbaren Flaums unserer Kindheit in einen ordentlichen Pelz.  Die Anthologie <strong>HAIR </strong>zeigt, wohin das führt. Auf 260 Seiten bietet sie ein strammes Paket fotografierter, gemalter oder gezeichneter Kerle - allesamt behaart wie ein Bär.</p>
<p>Text aus <strong>MÄNNER </strong>Magazin, Juni 2010.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-2228 alignnone" title="hair_12" src="http://www.brunogmuender.com/wp-content/uploads/2010/06/hair_12-435x586.jpg" alt="" width="435" height="586" /></p>
<p>Ein paar Einblicke in den üppigen Bildband findet ihr in der Juni-Ausgabe des <a href="http://m-maenner.de/" target="_blank"><strong>MÄNNER</strong></a>-Magazins sowie <a href="http://www.brunogmuender.com/products/details/id/5172_HAIR/" target="_self">hier</a>.</p>
<p><a href="http://m-maenner.de/" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-2229 alignnone" title="MA_1006_Cover.indd" src="http://www.brunogmuender.com/wp-content/uploads/2010/06/m_2010-06_cover_web.jpg" alt="" width="283" height="374" /></a></p>
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		<title>Spartacus Guide mit Award ausgezeichnet</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 15:43:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmuth Täuber</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Announcements]]></category>

		<category><![CDATA[General]]></category>

		<category><![CDATA[Spartacus International Gay Guide 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Spartacus setzt sich seit 40 Jahren für ein sicheres und abenteuerreiches Reisen schwuler Männer ein. Dafür wurde er jetzt mit einem Award prämiert.
Die Redaktion des Spartacus International Gay Guide arbeitet  unentwegt daran, jedes Jahr einen aktuellen, umfassenden und weltweiten  Überblick über alle relevanten Adressen für schwule Touristen und  Weltentdecker zu präsentieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2208" title="vorschaubild-news_2" src="http://www.brunogmuender.com/wp-content/uploads/2010/05/vorschaubild-news_2.jpg" alt="" width="150" height="150" />Der Spartacus setzt sich seit 40 Jahren für ein sicheres und abenteuerreiches Reisen schwuler Männer ein. Dafür wurde er jetzt mit einem Award prämiert.<span id="more-2207"></span></p>
<p>Die Redaktion des <strong>Spartacus International Gay Guide</strong> arbeitet  unentwegt daran, jedes Jahr einen aktuellen, umfassenden und weltweiten  Überblick über alle relevanten Adressen für schwule Touristen und  Weltentdecker zu präsentieren. Natürlich tun wir alles dafür, ein Produkt zu präsentieren, dass das Prädikat &#8220;ausgezeichnet&#8221; verdient. Dass diese Bemühungen nicht umsonst sind, hat uns jetzt die IGLTA - die <strong>International Gay and Lesbian Travel Association</strong> - bestätigt: Anlässlich seines 40. Jubiläums wurde dem kompakten Guide der <strong>Hanns Ebensten Hall of Fame Award</strong> verliehen. Eine Anerkennung dafür, dass wir schwulen Männern seit vier Dekaden dabei helfen, die Welt sicher und doch abenteuerreich zu erkunden.</p>
<p>Die 39. Ausgabe des Spartacus International Gay Guides ist im März 2010 erschienen. Neben Adressen aus 128 Ländern - von Hotels über Clubs bis zum Szenelokal sind auf 1216 Seiten mehr als <strong>22.000 Adressen </strong>gelistet - informiert der Reisführer auch über die <strong>gesellschaftliche und rechtliche Situation von Homosexuellen</strong> in 190 Ländern.</p>
<p>Die IGLTA ist die einzige Organisation, die sich der weltweiten Vernetzung von schwul-lesbischen Tourismusunternehmen widmet. Mehr als 2000 Reisebüros, Hotels und andere Unternehmen aus der Branche sind Mitglied in dieser gemeinnützigen Vereinigung.</p>
<p>Der Hanns Ebensten Hall of Fame Award wird in Gedenken an Hanns Ebensten verliehen, der 2006 im Alter von 82 Jahren verstarb. Ebensten war ein Pioneer in Sachen schwuler Reisekultur; er führte bereits in den frühen Siebzigern schwule Reisegruppen auf eine Rafting-Tour durch den Grand Canyon. Zeit seines Lebens blieb er passionierter Weltentdecker und Reiseleiter, wobei er schwule Kultur und abenteuerliche Exkursionen mühelos vereinte.</p>
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